Zwei Dinge, die dein Tier dir nie sagen wird.
Dass ihm zu heiss ist. Und dass in seinem Maul etwas nicht stimmt. Tiere verstecken Unwohlsein — bis es nicht mehr geht. PfotenHerz kümmert sich um beides, bevor es so weit kommt.
Wenn es 28 Grad hat, wird das Wohnzimmer zur Falle.
Dein Hund kann nur hecheln. Deine Katze kaum schwitzen. Und der kühle Boden, den beide instinktiv suchen, ist unter Parkett und Laminat verschwunden.
Katzen zeigen es nicht
Schweissdrüsen nur an den Pfotenballen. Und ein Instinkt, Unwohlsein zu verbergen — du merkst es oft erst spät.
Hunde kühlen nur übers Hecheln
Ab etwa 22 bis 25 Grad reicht das nicht mehr. Bei Mops, Bulldogge oder Boxer schon ab rund 20 Grad.
Die Sommer werden heisser
Hitzetage nehmen in der Schweiz seit Jahrzehnten zu. Das Problem verschwindet nicht mehr — es kommt jeden Sommer wieder.
Für welches Tier?
Mundgeruch ist nicht das Problem. Er ist das erste Warnsignal.
Darunter arbeitet der Biofilm am Zahnfleischrand. Bürsten kommen nicht hin, Sticks erst recht nicht. Was bleibt, ist irgendwann die Narkose beim Tierarzt.
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Echte Tiere, echte Momente




Dein Tier sagt dir nicht, was ihm fehlt.
Du musst es also vorher wissen.